erholsam schlafen = gesund schlafen und erholt erwachen

Wissenswertes zum gesunden Schlafplatz – heute: Elektrosmog

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Im Bett verbringt der durchschnittliche Europäer circa 1/3 seines Lebens. Grund genug um einmal genau hin zu schauen, ob und wie man sich dort eingerichtet hat.

Viele äußere Einflussfaktoren spielen hier eine Rolle. Elektrosmog ist eine unsichtbare und für viele Menschen nicht direkt spürbare Beeinflussungsquelle. Gerade feinfühlige Menschen jedoch spüren diese Belastung.

Was ist überhaupt Elektrosmog?

Illustration Schutzanzug Elektrosmog 1911

Illustration einer Schutzkleidung die gegen die Wellen von Funktelegraphen schützen soll.

In unserer modernen Welt können wir uns ein Leben ohne Strom überhaupt nicht mehr vorstellen. In allen Lebensbereichen brauchen wir Strom und die Elektrizität hat ohne Zweifel auch sehr viele Vorteile.

Allerdings entstehen durch Elektrizität auch elektromagnetische Felder. Viele Vermutungen gehen in die Richtung, dass diese elektromagnetischen Felder, das feinabgestimmte Kommunikationssystem der in unserem Körper stören und somit das biologische System nachhaltig stören.

Stört Elektrosmog?

In den letzten Jahren ist die elektromagnetische Belastung in unserer Umwelt bedingt durch den schnellen, technischen Fortschritt enorm angestiegen. Bei den elektrosensiblen Menschen allein in Deutschland soll es sich um eine Gruppe von (laut vorsichtigen Schätzungen) 4 Millionen Betroffenen handeln. Und diese Zahlen steigen! Denn durch die Dauerhafte Belastung erfolgt eine ständige Sensibilisierung.

Symptome können sein: Kopfschmerzen, Schwindel, brennende Schmerzen am ganzen Körper, Schlafstörungen, Herzbeschwerden, Konzentrationsstörungen und Krämpfe

Was kann man tun, wenn man zum betroffenen Personenkreis gehört?

Wichtig ist im ersten Schritt, eine medizinische Abklärung der Symptome – denn die genannten Symptome können auch Anzeichen für ernsthafte Erkrankungen darstellen.

Im zweiten Schritt sollten Sie nach möglichen Elektrosmogquellen in Ihrem Umfeld Ausschau halten und diese soweit wie möglich, reduzieren. Klar ist an dieser Stelle, dass im Tagesablauf die Reduzierung nur schwer durch zu führen ist, aber durch die Verwendung von Strahlungsarmen Geräten und speziell abgeschirmten Leitungen kann viel bewirkt werden – eine Beratung hierzu, von einem Baubiologen durchführen zu lassen ist mit Sicherheit eine sehr gute Investition.

Ein wichtiger Raum (in meinen Augen den wichtigsten Raum der Wohnung) ist in meinen Augen das Schlafzimmer! Immerhin verbringt man dort, wie ja bereits erwähnt, sehr viel Zeit. Diese Zeit ist sehr wichtig, denn sie dient der Regenerierung – darüber habe ich in den letzten Tagen schon berichtet – nachzulesen in dem Sie hier klicken

Wie bekommt man also einen Schlafraum ohne Elektrosmog?

1) Überprüfen Sie wo in Ihrem Schlafzimmer elektrische Leitungen verlaufen. Wenn es die Raumaufteilung her gibt, vermeiden Sie nach Möglichkeit Ihr Bett in der direkten Nähe der Leitungen auf zu stellen. Die sicherste Möglichkeit ist die Verwendung eines Netzfreischalters – dieser nimmt den kompletten Raum vom Netz und gibt bei Bedarf (zum Beispiel, wenn Sie den Schalter der Nachttischlampe betätigen) den Stromfluss wieder frei. Fragen Sie den Elektriker Ihre Vertrauens danach – er wird Sie gern und umfassend zu diesem Thema beraten.

2) Verzichten Sie im Schlafzimmer auf den Betrieb von großen Strahlungsquellen. Hierzu Bett Bonn 039zählen Fernseher, Computer, Sterioanlagen, Radiowecker und Funkwecker. Gerade der Fernseher verursacht auch noch andere Strahlungen, welche noch Stundenlang nach dem Betrieb des Gerätes im Raum messbar sein sollen. Sicher kann kaum einer auf einen Wecker verzichten – aber es gibt im Handel eine große Auswahl an mechanischen Weckern, welche Sie ebenso zuverlässig wecken, wie elektrische Geräte

3) Frierkatzen, welche sich gern das Bett anwärmen, sollten hierfür am besten Wärmeflaschen oder Wärmekissen aus Dinkel- oder Hirse verwenden – diese Wärme ist nicht nur viel angenehmer als die Wärme von elektrischen Heizkissen – sie ist auch vollkommen strahlungsfrei. Empfehlenswert für Frierkatzen sind natürlich auch Matratzen, welche eine wärmende Wirkung haben.

4) Das Bett! Das Bett sollte ohne Metallteile daher kommen – jedes Metall ist ein SONY DSCelektromagnetischer Leiter und nimmt die vorhandene Strahlung auf und gibt sie, neu gebündelt, wieder ab. Wenn also im Bett Metallteile vorhanden sind, dann wird auch der Schlafplatz zur Elektrosmog-Quelle. Selbstredend gilt dies nicht nur für das Bettgestell – auch der Lattenrost und die Matratze sollte ohne Metall gefertigt sein.

Wenn Sie diese Hinweise beachten, können Sie Ihren Schlafraum Elektrosmogärmer gestalten und Ihrem Körper einen gesunden und erholsamen Schlaf zukommen lassen.

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